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Kapitel 6: Für immer verloren

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Am Abend lagen Nandre und Zarah noch lange auf dem Sofa und beobachteten durch das Fenster den Sonnenuntergang. Nandres Haus war wie dafür gemacht. Plötzlich unterbrach ein lautes Klingeln ihre glückseligen Momente. "Herein", rief Nandre verträumt. Niemand betrat das Haus. "Ach so, ja, wir müssen ja die Tür aufmachen", sagte Zarah, ging lustlos und schwerfällig zur Tür und öffnete sie. Paula kam herein. Als sie Nandre sah, errötete sie sofort und stammelte: "Danke. Ähm, also... ich... also... Ich hab meine WG nicht gefunden..." Sie drehte sich ein wenig weg und machte eine Pause, indem sie einen Ton hervorbrachte, der sich wie eine Mischung aus weinen und kichern anhörte. Sie fuhr mit einem Ton in der Stimme, der sich anhörte, als würde sie lügen, fort: "Ja, und... äh... dann,... Na ja, dann, ... öh... fand ich euer Haus... Hihi... hehe... Ahm, kann ich vielleicht... theoretisch... bei euch... äh... ganz kurz... ahahä... überna... na-nacht...

Kapitel 3: Paulas Albtraum

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Eva kam ins Wohnzimmer hereingetrampelt. "Maria, Post für dich!", rief sie fröhlich. "Post für mich?", fragte Maria gut gelaunt. Sie öffnete das Paket. Eva war auf ihre Reaktion sehr gespannt. "Ah, die grüne Dreivierteljeans, die ich mir gewünscht habe! Sehr schön!", sagte Maria. Eva lachte. "Kommt", sagte Paula, "Maria, zieh dir deinen 'Woman'-Pullover und deine grüne Jeans an. Lasst uns in den Park gehen. Ich hab heute irgendwie total Bock." "Gute Idee", fand Maria und zog sich schnell die grüne Jeans an. Eva legte ein paar Sandwiches in eine Box. "Proviant", erklärte sie. Im Park trafen sie Lina, Zarah, Julia und Julias Bruder Nandre. Paula, Maria und Eva merkten sofort, dass Zarah und Nandre ineinander verliebt waren. Immer wieder warfen sie einander verstohlene Blicke zu und wurden rot oder lächelten sich gegenseitig an. Anscheinend hatte Nandre gar nicht richtig wahrgenommen, dass er auf dem Ball ...