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Posts mit dem Label "Liebeskummer" werden angezeigt.

Kapitel 16: BFF - Aloscha und seine Wodkaflasche

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Tanja ballte die Fäuste. "Glaub mir, Isabella", sagte sie, "die wollten mich wegen Mordversuch zu zwanzig Jahren Haft verurteilen! Eigentlich sollten es sogar fünfundzwanzig Jahre sein, aber sie haben noch eine kleine Gnade walten lassen, weil ich nur versucht habe, Greta umzubringen, es aber nicht ganz geschafft habe! Boah, das war so frech, dass sie überlebt hat! Sie hat sich in letzter Sekunde an einen kleinen Felsen gehangen und ist von dort aus langsam zu Boden getaumelt!" Isabella hörte ihr gebannt zu. "Ja, echt spannend!", sagte sie. Tanja lehnte sich zurück und sah Isabella ernst an. "Übrigens", sagte sie, "Marlen ist irgendwie abgehauen. Deshalb müsstest du morgen das Essen für Aloscha kochen. Tut mir leid, aber es ist so!" Sie zuckte so unschuldig wie möglich die Schultern. "Natürlich werde ich dich dafür mit einem Schmuckstück belohnen!", sagte sie nach einer kurzen Stille. Isabellas Augen blitzten gierig. "Ja,...

Kapitel 10: The power of now

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Es war der neunundzwanzigste Juli, als Zarah und Nandre Schuhmacher Hand in Hand durch den Park schlenderten. Evita, Judith und Meti folgten ihnen heimlich. Zarah streichelte Nandre. Nandre sagte zu ihr: "Du bist perfekt! Dein Blick, deine Stimme, dein Charakter, dein Aussehen... Alles." Zarah pflückte eine Blüte von einem Strauch und murmelte: "Du hast mir ein Kompliment gegeben. Jetzt schenk ich dir was." Nandre pflanzte ihr einen zarten Kuss auf die Wange. "Du bist die beste", sagte er. "Stimmt doch gar nicht! Die ist blöd!", schimpfte Judith leise. "Was hast du gesagt?", fragte Evita. Judith zuckte nervös zusammen. "Äh... nix!", sagte sie. "Was? Sag schon!", schrie Evita. "Nie im Leben!", kam es zurück. "Meti, Judith ist sauer auf mich!", sagte Evita wütend zu Meti. Judith und Evita stritten hin und her. "Du bist ja sooo schön, Nandre!", sagte Zarah. Es klang fast so, als würde si...

Kapitel 6: Für immer verloren

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Am Abend lagen Nandre und Zarah noch lange auf dem Sofa und beobachteten durch das Fenster den Sonnenuntergang. Nandres Haus war wie dafür gemacht. Plötzlich unterbrach ein lautes Klingeln ihre glückseligen Momente. "Herein", rief Nandre verträumt. Niemand betrat das Haus. "Ach so, ja, wir müssen ja die Tür aufmachen", sagte Zarah, ging lustlos und schwerfällig zur Tür und öffnete sie. Paula kam herein. Als sie Nandre sah, errötete sie sofort und stammelte: "Danke. Ähm, also... ich... also... Ich hab meine WG nicht gefunden..." Sie drehte sich ein wenig weg und machte eine Pause, indem sie einen Ton hervorbrachte, der sich wie eine Mischung aus weinen und kichern anhörte. Sie fuhr mit einem Ton in der Stimme, der sich anhörte, als würde sie lügen, fort: "Ja, und... äh... dann,... Na ja, dann, ... öh... fand ich euer Haus... Hihi... hehe... Ahm, kann ich vielleicht... theoretisch... bei euch... äh... ganz kurz... ahahä... überna... na-nacht...

Kapitel 3: Paulas Albtraum

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Eva kam ins Wohnzimmer hereingetrampelt. "Maria, Post für dich!", rief sie fröhlich. "Post für mich?", fragte Maria gut gelaunt. Sie öffnete das Paket. Eva war auf ihre Reaktion sehr gespannt. "Ah, die grüne Dreivierteljeans, die ich mir gewünscht habe! Sehr schön!", sagte Maria. Eva lachte. "Kommt", sagte Paula, "Maria, zieh dir deinen 'Woman'-Pullover und deine grüne Jeans an. Lasst uns in den Park gehen. Ich hab heute irgendwie total Bock." "Gute Idee", fand Maria und zog sich schnell die grüne Jeans an. Eva legte ein paar Sandwiches in eine Box. "Proviant", erklärte sie. Im Park trafen sie Lina, Zarah, Julia und Julias Bruder Nandre. Paula, Maria und Eva merkten sofort, dass Zarah und Nandre ineinander verliebt waren. Immer wieder warfen sie einander verstohlene Blicke zu und wurden rot oder lächelten sich gegenseitig an. Anscheinend hatte Nandre gar nicht richtig wahrgenommen, dass er auf dem Ball ...